Ire Fergus Mulvany fertig die schönste Sandfigur

Sandkunst 2017

Sechs internationale Künstler haben in der vergangenen Woche einzigartige Sandfiguren für den Sandskulpturen-Wettbewerb im Blühenden Barock Ludwigsburg erschaffen – nun stehen die Siegerfiguren fest. Fergus Mulvany aus Irland hat mit seinem Kunstwerk die Besucher und die Jury der Sandkunst überzeugt. Knapp dahinter liegen Jeroen van de Vlag (CH) und Benoit Dutherage (F). Bis zum 31. August können alle Figuren nun bestaunt werden und Sonnenschirme, Sandkästen und sommerliche Drinks bieten zudem jede Menge Urlaubsfeeeling.


Seit 8. Juli haben sechs internationale Künstler auf der Sandkunst im Blühenden Barock vor den Augen der Besucher imposante Sandfiguren erschaffen. Die Künstler sind aus aller Welt: Jeroen van de Vlag kommt aus der Schweiz und gestaltete eine elegante Dame, die auf einem Fisch reitet. Aus Irland kommt der Künstler Fergus Mulvany – er hat sich eine Figur des italienischen Künstlers Gian Lorenzo Bernini zum Vorbild genommen. Der französische Sandkünstler Benoit Dutherage erschuf ein Frauengesicht mit barocken Elementen. Michela Ciappini aus Italien ging mit Spiralen und Windungen aus der barocken Architektur an den Start und Niall Magee aus den Niederlanden erschuf eine Figur nach dem Motto „Barock ’n’ Roll“: Ein Barockengel in rockiger Pose. Sogar ein Sandkünstler aus Australien war im Blühenden
Barock dabei: Kevin Crawford gestaltete eine barocke Dame mit einem Kleid, das Elemente einer barocken Stadt darstellt.
Alle entstandenen Figuren sind ein wahrer Augenschmaus, doch eine Skulptur hat die Jury besonders begeistert: Fergus Mulfany aus Irland hat mit seiner Figur den ersten Platz des internationalen Sandskulpturen-Wettbewerbs belegt. „Es war eine schwierige Wahl für die 1162 abstimmenden Besucher sowie für mich und meine Jury-Kollegen Volker Kugel, Direktor des Blühenden Barock, und Helmut Bärlin, Geschäftsführer der Wilhelm Hubele GmbH, die den
hervorragenden Sand zur Verfügung gestellt haben“, erklärt Stefan Hinner vom Organisations-Team der Sandkunst. „Alle Figuren sind für sich wirklich einzigartig. Trotzdem hat sich am Ende das Objekt von Fergus Mulfany knapp durchgesetzt. Deshalb gehen die 500 Euro Preisgeld an ihn.“ Platz zwei belegte Jeroen van de Vlag aus der Schweiz, der dritte Rang ging an den Franzosen Benoit Dutherage.


Bereits zu Beginn der Ausstellung am vergangenen Freitag waren sechs einzigartige Sandfiguren zu sehen, unter anderem eine Dame im barocken Kleid und die Front des Schloss Favorite. Nun sind durch den spannenden Wettbewerb noch einmal sechs dazu gekommen. „Für unsere Besucher war es sehr interessant bei der Entstehung der Sandfiguren dabei zu sein“, erklärt Stefan Hinner vom Organisationsteam der Sandkunst. „Wie die Künstler aus einem Berg Sand solche Kunstwerke fertigen ist auch wirklich beeindruckend.“ Mindestens bis zum Ende der Ausstellung am 31. August können die zwölf Kunstwerke nun bestaunt werden. „Das sind wunderbare Fotomotive“, schwärmt Stefan Hinner. „Viele Besucher kommen aus dem Staunen nicht heraus.“

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